worum es geht

Wir hören zu, wenn Sheryl Sandberg, Barack Obama oder Eric Kandel über ihre Karrieren reden. Wie sie sich nicht haben unterkriegen lassen, wie sie kämpften, mit Leidenschaft und mit Biss, wie sie erreichten, was nicht selbstverständlich war. Wie sie lieben, was sie tun.

Wir können das alles nachvollziehen. Wir wären auch bereit. Aber irgendwie will uns das mit der Karriere einfach nicht so recht passieren…

Wir haben eine Idee davon, was uns wichtig ist, was wir erreichen wollen. Wir haben sogar viele Ideen. Vielleicht haben wir nur noch mehr Fragen: Was will ich genau erreichen? Muss ich überhaupt? Kennt jemand jemandem mit nem guten Chef? Wieviel Arbeit kann ich leisten? Wem soll ich nacheifern? Muss ich mein eigenes Vorbild sein? Wieviel muss ich investieren? Gibt es Jobs außerhalb des ZEIT-Stellenmarkt? Wie kann ich meine Zeit sinnvoll verbringen? Bin ich etwas wert? Sind meine Ansprüche…zu hoch…zu niedrig? Wie komme ich an Geld? Was macht mich glücklich? Muss ich acht Stunden am Tag durchhalten? Was ist eigentlich Durchsetzungskraft?  Nimmt man mich ernst? Was inspiriert mich? Was muss ich dafür tun? Wieviel Liebe ist erlaubt?

Wie finde ich den Job, der mich erfüllt?

Darum soll es gehen!

Von der Arbeit.

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